Wie wir helfen - Betreuungsangebote

STATIONÄRE GRUPPEN - Intensivgruppen auf dem Martinshof / zentral

Käthe-Kollwitz-Haus
Ansprechpartnerin: Walburga Eickhoff

Das Käthe-Kollwitz-Haus ist eine Mädchen-Intensivgruppe. Dort leben Mädchen zwischen 8 und 14 Jahren, die mit hoher Betreuungsintensität unterstützt und gefördert werden müssen. Die Pädagoginnen, dort sind ausschließlich Frauen beschäftigt, widmen sich - unter anderem - Mädchen mit Migrationshintergrund.

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Wichernhaus
Ansprechpartnerin: Mareike Kiene

Das Wichernhaus arbeitet mit überaktiven Kindern und tut dies möglichst unter Verzicht auf die Gabe von Methylphenidaten. Den Arbeiten von Donald W. Winnicott folgend, werden den Kindern, über gemeinsames Tun, Bindungsangebote gemacht und Strategien erarbeitet, die es ihnen ermöglichen mit ihrer Überaktivität umzugehen.

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Johanneshaus
Ansprechpartnerin: Maria Meiske

Das Johanneshaus erweist sich als besonders versiert in der Betreuung und pädagogisch-therapeutischen Begleitung von Jungen, die bereits Jugendhilfeerfahrung haben und als kaum mehr integrierbar gelten. Hinzu kommt, insbesondere in den letzten Jahren, die pädagogische Arbeit mit sexuell devianten Jugendlichen. Das Johanneshaus arbeitet stark bindungsorientiert und bedient sich dabei arbeitspädagogischer und arbeittherapeutischer Medien.

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Bodelschwinghhaus
Ansprechpartner: Mike Mennekes

Das Bodelschwinghhaus betreut Kinder und orientiert sich dabei milieutherapeutischen Ansatz der Bettelheimschen Orthogenic School in Chicago. D.h. den zentralen und kritischen Zeiten des Tages Aufstehen, Mittag und Zubettgehen wird besondere Aufmerksamkeit und Begleitung geschenkt. Die Arbeitsweise insgesamt ist psychodynamisch und bindungstheoretisch orientiert.

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Ludwig-Richter-Haus
Ansprechpartner: Jürgen Lange

Das Ludwig-Richter-Haus stellt ein Intensivangebot für Mädchen zur Verfügung, die den Umgang in Gemeinschaft nicht mehr oder noch nicht beherrschen. Die Ursachen hierfür mögen Folge körperlicher oder sexueller Gewalt sein, können aber auch Resultat emotionaler Vernachlässigung und allgemeiner Deprivation sein.

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